DJI Dock 4 Combo – Matrice 5TD

  • Erste DJI-Dockingstation mit automatischem Akkuwechsel in unter 25 Sekunden
  • DJI Matrice 5TD mit Wärmebild, 176-fachem Hybridzoom und 3-km-Laser-Entfernungsmesser
  • KI-Erkennung von 17 Objekttypen, Steuerung über DJI FlightHub 2
  • Einsatzbereit von −40 °C bis 50 °C, Station nach IP56 geschützt

Preis auf Anfrage

Persönliche Beratung vom Fachhändler

Welche Konfiguration passt zu Ihrem Standort und Einsatz? Wir beraten Sie unverbindlich und erstellen Ihnen ein individuelles Angebot für das DJI Dock 4.

  • DJI-Fachhändler seit 2015
  • Einweisung bei Übergabe
  • Service & Ersatzteile
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Beschreibung
Autonome Drohnenstation · DJI Enterprise

DJI Dock 4 – immer vor Ort, in Sekunden in der Luft

Das DJI Dock 4 ist die erste Dockingstation von DJI mit automatischem Akkuwechsel. Zusammen mit der Multisensor-Drohne DJI Matrice 5TD entsteht ein System, das rund um die Uhr startbereit ist – für Werkschutz, Inspektion, Vermessung und Lageerkundung, ohne Pilot vor Ort.

< 25 sautomatischer Akkuwechsel
59 minmax. Flugzeit pro Akku
21 m/sAnflug zum Einsatzort
−40 bis 50 °CBetriebstemperatur
IP56Schutzart der Station
17Objekttypen per KI erkannt

Was ist das DJI Dock 4?

Das DJI Dock 4 ist ein wetterfester Drohnenhangar mit integrierter Lade- und Wechseltechnik. Er wird fest installiert, zum Beispiel auf einem Hallendach, auf dem Werksgelände, an einem Umspannwerk oder in einem Solarpark. Die DJI Matrice 5TD wartet geschützt im Inneren, startet bei Bedarf selbstständig und landet nach dem Einsatz wieder in der Station. Gesteuert und überwacht wird das System aus der Ferne über die Cloud-Plattform DJI FlightHub 2.

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Einsatz auslösen

Per Zeitplan, per Klick in DJI FlightHub 2 oder der DJI Enterprise App – oder automatisch über die Warnmeldung eines angebundenen Drittsystems.

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Autonom fliegen

Die Drohne startet, sobald sich die Abdeckung öffnet, fliegt Route oder Zielpunkt ab und überträgt das Livebild mit geringer Latenz in den Leitstand.

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Wechseln und weiter

Nach der Landung tauscht das Dock den Akku in unter 25 Sekunden und übernimmt die Flugdaten. Die Drohne ist sofort für den nächsten Einsatz bereit.

DJI Matrice 5TD startet aus dem geöffneten DJI Dock 4
Reaktionszeit

Bei Alarm sofort in der Luft

Weil die Drohne bereits vor Ort stationiert ist, entfällt die Anfahrt eines Piloten. Nach dem Startbefehl hebt die Matrice 5TD ab, sobald sich die Abdeckung öffnet – nachts, am Wochenende und an Feiertagen. Mit bis zu 21 m/s erreicht sie den Einsatzort oft vor den Kräften am Boden und liefert das Lagebild schon während der Anfahrt.

  • Start ohne Pilot vor Ort – per Klick, Zeitplan oder Alarm
  • Bis zu 21 m/s bei Zielanflügen (FlyTo), sonst bis 15 m/s
  • Livestream in die Cloud mit ca. 160 ms Latenz
Automatischer Akkuwechsel: DJI Matrice 5TD im DJI Dock 4
Dauerbetrieb

Akkuwechsel statt Ladepause

Bisher musste eine Dock-Drohne nach jedem Flug rund eine halbe Stunde laden. Das DJI Dock 4 tauscht den Akku stattdessen vollautomatisch. Von der Landung bis zum erneuten Start vergehen weniger als 45 Sekunden – ideal für lange Lageerkundungen und eng getaktete Patrouillen.

  • Akkuwechsel in unter 25 Sekunden
  • Bis zu 59 Minuten Flugzeit, bis zu 10 km Einsatzradius
  • Flugdaten werden während des Wechsels mit Ø 80 MB/s ans Dock übertragen
  • Aufgabenübergabe: Zwei Systeme wechseln sich ab, damit die Lage lückenlos im Blick bleibt
Geöffnetes DJI Dock 4 bei Schnee und Frost
Robust

Gebaut für jedes Wetter

Das Dock arbeitet zwischen −40 °C und 50 °C. Bei Kälte werden die Akkus automatisch vorgewärmt, bei Hitze sorgt eine Kompressor-Klimaanlage für die richtige Temperatur. Wind-, Regen- und Temperatursensoren überwachen die Bedingungen am Standort, zwei Sicherheitskameras zeigen den Zustand innen und außen.

  • Schutzart IP56 (Dock) und IP55 (Drohne)
  • Start und Landung bis 12 m/s Windgeschwindigkeit
  • Notstrom über die Akkus im Dock: ca. 4,5 Stunden pro Akku
  • Integrierter Blitz- und Überspannungsschutz für Strom- und Netzwerkanschluss
Kamerasystem der DJI Matrice 5TD mit Weitwinkel-, Tele- und Wärmebildkamera
DJI Matrice 5TD

Eine Drohne für Tag, Nacht und Vermessung

Die Matrice 5TD kombiniert drei 50-MP-Kameras, eine hochauflösende Wärmebildkamera und einen Laser-Entfernungsmesser in einem Gimbal. Inspektion am Tag, Sicherheitsüberwachung in der Nacht und Vermessungsflüge mit bis zu 10 cm Genauigkeit erledigt ein einziges Fluggerät.

  • Weitwinkel: 1/0,98″-Sensor, 50 MP, 23,5 mm
  • Mittlere Tele (70 mm) und Tele (252 mm) mit je 50 MP – bis 176-facher Hybridzoom
  • Wärmebild 1280 × 1024 px, im UHR-Modus 2560 × 2048 px
  • Laser-Entfernungsmessung bis 3.000 m
Personensuche mit der Wärmebildkamera der DJI Matrice 5TD
Tag & Nacht

Klare Sicht, auch wenn es dunkel wird

Die Vollfarb-Nachtsicht in 4K liefert Farbbilder bei Dunkelheit, ohne dass ein Scheinwerfer eingeschaltet werden muss. Im Fusionsmodus werden Wärme- und Tageslichtbild zu einem Bild kombiniert, sodass Konturen und Hotspots auf einen Blick erkennbar sind. Für Nachteinsätze lassen sich zusätzlich Scheinwerfer und Lautsprecher montieren.

  • Vollfarb-4K-Nachtsicht plus NIR-Zusatzlicht
  • Wärmebild-Fusion im Kanten- und Overlay-Modus
  • Bis zu 450 g Nutzlast an drei Halterungen, z. B. Scheinwerfer, Lautsprecher oder Sensoren von Drittanbietern
  • Integrierte Warnleuchte mit frei wählbaren Farben und Blinkmustern
DJI Matrice 5TD bei der Inspektion einer Hochspannungsleitung
Sicherheit

Hindernisse erkennen, bevor es eng wird

Ein rotierendes LiDAR, mmWave-Radare nach vorne, oben und unten sowie ein omnidirektionales Farbsichtsystem für schwaches Licht geben der Matrice 5TD einen Rundumblick. So erkennt sie selbst dünne Hindernisse wie Leitungen – auch nachts.

  • DJI AP1 Fallschirm mit eigener Stromversorgung – im Combo enthalten
  • Mit Fallschirm erfüllt die Matrice 5TD die Anforderungen der EU-Klassen C5 und C6 (STS-01/STS-02)
  • ADS-B-Empfänger und Remote-ID-Erkennung warnen vor anderem Luftverkehr
  • Rückkehr im Sinkflug, wenn der Wind plötzlich zunimmt

Die mmWave-Radar-Funktion kann laut DJI in einzelnen Ländern eingeschränkt sein.

KI-gestützte Objekterkennung der DJI Matrice 5TD
Künstliche Intelligenz

Die KI erkennt, was zählt

Die Matrice 5TD erkennt 17 Objekttypen, zum Beispiel Personen und Fahrzeuge, direkt im Livebild und markiert Wärmequellen automatisch. Im Virtual Cockpit von FlightHub 2 können Sie zusätzlich per Text oder Beispielbild nach nahezu beliebigen Objekten suchen.

  • Echtzeit-Erkennung von 17 Objekttypen und Infrarot-Hotspots
  • Automatische Reaktion: Benachrichtigung per SMS, E-Mail oder Plattform, dazu Foto, Videoaufnahme, Verfolgung oder Schwebeflug
  • Change Detection Pro vergleicht Befliegungen und markiert Veränderungen
  • KI-Modelle von Drittanbietern lassen sich einbinden
DJI FlightHub 2 im Leitstand
Software

DJI FlightHub 2: der Leitstand in der Cloud

In DJI FlightHub 2 planen Sie Routen, starten Einsätze, steuern die Drohne im Virtual Cockpit und verfolgen mehrere Livestreams gleichzeitig – aus dem Büro, der Leitstelle oder unterwegs. Mit dem FlightHub 2 Copilot beschreiben Sie Aufgaben in natürlicher Sprache, und das System setzt sie in Flugbefehle um.

  • Routenplanung, Zeitpläne und ereignisgesteuerte Workflows
  • Automatische Auswertung und Berichte nach dem Flug
  • Betrieb als Public Cloud, On-Premises-Version oder All-in-One-Gerät
  • Offene Schnittstellen: OpenAPI, FlightHub Sync und DJI Cloud API
  • DJI Enterprise App für Einrichtung, Tests und Einsatzstart per Smartphone
DJI Dock 4 auf einem Dach aus der Vogelperspektive
Installation

Flexibel am Standort integriert

Zum Combo gehört die DJI O4 Ground Station. Sie wird erhöht am Standort montiert, hält die Funkverbindung zur Drohne und dient zugleich als RTK-Basisstation. Ans Netz geht das System per Ethernet oder Mobilfunk.

  • Stromanschluss 100–240 V AC, max. 2.000 W
  • Kompakte Maße: 639 × 640 × 836 mm (geschlossen), 66 kg
  • Internet per Ethernet oder 4G mit dem DJI Cellular Dongle 2
  • Roaming zwischen mehreren Ground Stations
  • Bis zu vier IP-Kameras (ONVIF) über die Ground Station einbindbar

Typische Einsatzbereiche

Überall dort, wo regelmäßig oder sehr schnell ein Blick von oben gebraucht wird, spielt das DJI Dock 4 seine Stärken aus.

Brandeinsatz aus der Luft mit dem DJI Dock 4

Feuerwehr & Rettung

Als „Drone as First Responder“ liefert das Dock bei Brand- oder Unfallmeldungen in kürzester Zeit ein Lagebild – inklusive Wärmebild.

Werksgelände für den Objektschutz mit dem DJI Dock 4

Werk- & Objektschutz

Automatische Patrouillen über Werksgelände, Logistikflächen und Solarparks, mit KI-Erkennung von Personen und Fahrzeugen.

DJI Matrice 5TD bei der Inspektion eines Umspannwerks

Energie & Versorgung

Regelmäßige Kontrolle von Umspannwerken, Leitungen und Anlagen. Das Wärmebild macht Überhitzungen sichtbar.

Brückenbaustelle bei der Infrastrukturinspektion

Infrastruktur & Bau

Baufortschritt dokumentieren, Brücken und Bauwerke inspizieren und Veränderungen per KI automatisch erkennen.

Landwirtschaftliche Fläche aus der Luft

Landwirtschaft

Wiederkehrende Flächenbefliegungen für Bestandskontrolle, Schadensdokumentation nach Unwettern und die Überwachung von Hofanlagen.

Tagebau aus der Luft

Bergbau & Rohstoffe

Gelände- und Volumenveränderungen in Tagebauen, Kies- und Sandgruben regelmäßig und ohne Personal vor Ort erfassen.

DJI Dock 4 Combo mit DJI Matrice 5TD, O4 Ground Station und Fallschirm
Lieferumfang

DJI Dock 4 Combo

  • 1×DJI Dock 4
  • 1×DJI Matrice 5TD
  • 1×DJI O4 Ground Station
  • 1×DJI AP1 Fallschirm
  • 4×DJI Matrice 5TD Akku

DJI Care Enterprise Plus im ersten Jahr inklusive
Laut DJI für Dock 4 und Matrice 5TD. Leistungsumfang und Verfügbarkeit können je nach Land variieren – wir informieren Sie gern über die Bedingungen in Deutschland.

Zubehör wie Mobilfunk-Dongle, Scheinwerfer oder Lautsprecher sowie die passenden Softwarelizenzen stimmen wir im Angebot auf Ihr Projekt ab.

Technische Daten

Die wichtigsten Herstellerangaben zu Dock, Drohne und Kamerasystem im Überblick.

DJI Dock 4

Gewicht 66 kg (ohne Akkus und Fluggerät)
Abmessungen geschlossen 639 × 640 × 836 mm (L × B × H)
Abmessungen geöffnet 1750 × 640 × 550 mm (L × B × H)
Stromversorgung 100–240 V AC, 50/60 Hz, max. 2.000 W
Betriebstemperatur −40 °C bis 50 °C
Schutzart IP56
Max. Einsatzhöhe 5.000 m
Max. Wind bei Landung 12 m/s
Akkuwechsel < 25 s, Landung bis Neustart < 45 s
Ladezeit pro Akku 27 min (15–95 %)
Akkufächer 4 (max. 3 Akkus gleichzeitig eingelagert)
Klimatisierung Kompressor-Klimaanlage
Notstrom ca. 4,5 h pro Akku, bis zu 3 Akkus nacheinander
Sicherheitskameras innen und außen, je 1920 × 1080, 151°
Sensoren Wind, Regen, Außen- und Innentemperatur, Luftfeuchtigkeit
Netzwerk Ethernet oder 4G (jeweils über die O4 Ground Station)
Software DJI FlightHub 2 (Cloud, On-Premises), FlightHub Sync, DJI Cloud API, DJI Enterprise App

DJI Matrice 5TD

Gewicht 2.600 g (max. Abfluggewicht 3.050 g)
Abmessungen 393 × 477 × 230 mm (ohne Propeller)
Max. Flugzeit 59 min (Schwebeflug 55 min)
Max. Einsatzradius 10 km
Max. Geschwindigkeit 21 m/s (FlyTo), sonst 15 m/s
Max. Windwiderstand 12 m/s
Schutzart IP55
Betriebstemperatur −40 °C bis 50 °C
Satellitennavigation GPS, Galileo, BeiDou, QZSS, GLONASS, RTK integriert
Hinderniserkennung Omnidirektionales Farbsichtsystem, rotierendes LiDAR, mmWave-Radar (vorne, oben, unten), 3D-Infrarotsensor (unten)
Nutzlast bis 450 g, drei Halterungen (2 × seitlich, 1 × oben)
Propeller klappbar, geräuscharm, mit Enteisungsfunktion
Luftraum ADS-B-Empfänger, Remote-ID-Erkennung

Kamerasystem der Matrice 5TD

Weitwinkelkamera 1/0,98″ CMOS, 50 MP, 23,5 mm, f/1,8, Sichtfeld 85,7°
Mittlere Telekamera 1/1,28″ CMOS, 50 MP, 70 mm, f/2,88
Telekamera 1/1,5″ CMOS, 50 MP, 252 mm, f/2,8, bis 176-facher Hybridzoom
Foto / Video bis 8192 × 6144 px (JPEG), Video 4K mit 30 fps (H.265)
Wärmebildkamera ungekühlter VOx-Sensor, 1280 × 1024 px (UHR-Modus 2560 × 2048 px), 53 mm, f/0,85, ≤ 50 mK, 32-facher Digitalzoom
Temperaturmessung −40 °C bis 150 °C (High Gain), 0 °C bis 550 °C (Low Gain), Spot- und Bereichsmessung, R-JPEG
Laser-Entfernungsmesser bis 3.000 m, Laserklasse 1
NIR-Zusatzlicht Sichtfeld 5,2° bis 6,6°

Häufige Fragen zum DJI Dock 4

Brauche ich für den Betrieb eine Genehmigung?

In aller Regel ja. Automatisierte Flüge ohne Fernpilot vor Ort fallen in die Betriebskategorie „speziell“. Je nach Einsatz ist dafür eine Betriebsgenehmigung des Luftfahrt-Bundesamts (LBA) oder eine Erklärung für ein Standardszenario nötig. Wir besprechen mit Ihnen, welche Voraussetzungen für Ihr Vorhaben gelten.

Was braucht der Standort?

Einen festen, ebenen Montageplatz (zum Beispiel ein Flachdach oder ein Fundament), einen Stromanschluss mit 100–240 V AC und einen Internetzugang per Ethernet oder Mobilfunk. Die O4 Ground Station sollte erhöht und mit möglichst freier Sicht montiert werden. Gern prüfen wir mit Ihnen vorab, ob Ihr Standort geeignet ist.

Welche Software benötige ich?

Das Dock wird über DJI FlightHub 2 betrieben – wahlweise in der Public Cloud, als On-Premises-Version auf eigenen Servern oder als All-in-One-Gerät. Eigene Plattformen lassen sich über die DJI Cloud API anbinden. Für Einrichtung und Tests vor Ort nutzen Sie die DJI Enterprise App.

Was ist der Unterschied zu Dock-Systemen ohne Akkuwechsel?

Ohne Akkuwechsel muss die Drohne nach jedem Flug im Dock geladen werden, bevor sie wieder starten kann. Das DJI Dock 4 tauscht den Akku in unter 25 Sekunden und ist dadurch nahezu ohne Pause einsatzbereit – wichtig für längere Lagen und dichte Patrouillenpläne.

Was kostet das DJI Dock 4?

Der Preis hängt von Konfiguration, Zubehör und Softwarelizenzen ab. Fordern Sie einfach ein unverbindliches Angebot an. Wir melden uns persönlich bei Ihnen.

Sie planen ein Dock-Projekt?

Wir beraten Sie persönlich zu Standort, Ausstattung und Einsatzplanung und erstellen Ihnen ein individuelles Angebot für das DJI Dock 4.

  • DJI-Fachhändler seit 2015
  • Persönliche Beratung zu Standort und Einsatz
  • Einweisung bei Übergabe
  • Service & Ersatzteile

Alle technischen Angaben laut Hersteller DJI, Stand Oktober 2026. Flugzeiten, Geschwindigkeiten und Wechselzeiten wurden vom Hersteller unter kontrollierten Bedingungen ermittelt und können im Einsatz abweichen. Funktionsumfang und Verfügbarkeit einzelner Funktionen (z. B. 4G, mmWave-Radar, DJI Care) können je nach Land variieren. Bilder: DJI.

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